Das Wakeboarden war zwar etwas kühl, aber tat uns insgesamt gut. Während des Aufenthalts haben wir den Betreiber kennengelernt, der eine inklusive Cable-Miete begrüßt, beispielsweise eine monatliche Mietoption während der Betriebszeiten. Diese flexible Lösung würde es uns ermöglichen, unabhängig zu agieren. Eine weitere Überlegung war, ein großes SUP mit Elektroantrieb und einer Finne als Rückholer zu besorgen, um die Logistik zu vereinfachen und uns nicht von äußeren Faktoren abhängig zu machen.
Wir waren eine kleine Gruppe, und neben mir war Sabine die einzige Sit-Wake-Teilnehmerin. Wir haben uns das einzige Sit-Wake-Gerät geteilt. Für Sabine war es das erste Mal, dass sie diese Sportart ausprobierte. Sie versuchte es dreimal, jedoch braucht es da vermutlich noch etwas Übung. Das Event war eine tolle Erfahrung, die uns sowohl in sportlicher als auch gemeinschaftlicher Hinsicht bereichert hat.
Ferdinand hatte Anfang Juli schonmal die Anlage getestet, bei der diese Bilder entstanden sind.